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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Montag 28. Mai 2018, 19:41 
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SirusX hat geschrieben:
Dachte zuerst endlich ein Kernel für die 326 ^^


Hab ich doch oben schon geschrieben, wo es den gibt. Und der Kernel dort ist wesentlich aktueller als der hier. Also nimm den von dort. Ansonsten kannst Du ja die Tools hier so nehmen, wie sie für die 326 gebaut werden, es muss halt nur der Kernel ausgetauscht werden... Also wo ist Dein Problem?


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Dienstag 29. Mai 2018, 14:51 
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Kam vielleicht falsch rüber ich habe es so wie du verlinkt hast schon länger laufen, dachte nur vielleicht kommt hier ja was eigenes für die 326 aber wenn nicht ist auch nicht schlimm.


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Sonntag 10. Juni 2018, 12:18 
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Es hat doch noch mal ein Update zum Kernel gegeben vor dem offiziellen Supportende. Hier also die finale Kernelversion für die NAS5xx.


Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Sonntag 10. Juni 2018, 19:05 
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Hast du evtl. ein changelog?


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Sonntag 10. Juni 2018, 20:36 
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Mister XY hat geschrieben:
Hast du evtl. ein changelog?

Changelog ist so wie es im entsprechenden Source-Paket bei Debian (http://security-cdn.debian.org/pool/updates/main/l/linux/) enthalten ist. An den Patches die diese Sources an die Zyxel NAS5xx anpassen habe ich nichts geändert - d.h. es unterscheidet sich vom vorherigen Paket nur durch die zusätzlichen offiziellen Kernel- und Debian-Patches.


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Samstag 16. Juni 2018, 18:56 
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Hallo,

das ich gerade was aus $bekannten Gründen auf dem Tisch habe ...
und den Thread nach langer Zeit mal wieder verfolgen,
dazu kernel.org sagt EOL.

Die Situation bei euch ist ja nicht gerade *rosig*
Nur mal so eine Frage:
War Debian ein Notnagel für die nicht komplette Firmware oder so ??

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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Juni 2018, 09:25 
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Hm, was heißt Notnagel? Das System bietet dir einfach das, was dir die Firmware/OS von Zyxel nicht bieten kann. Du hast einfach mehr Handhabe und Freiheiten und durch OMV eigentlich auch eine nette GUI. Du kannst dir diverse packages installieren etc.


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Juni 2018, 11:57 
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ElektromAn hat geschrieben:
War Debian ein Notnagel für die nicht komplette Firmware oder so ??


Die Frage verstehe ich nicht ganz. Ein NAS mit der Hersteller-FW kommt für mich praktisch gar nicht in Frage (oder nur als Basis), ich habe immer lieber ein offenen System das ich selbst so konfigurieren kann wie ich es mag, ohne Beschränkungen des Herstellers. EOL für den Kernel ist natürlich jetzt wirklich nicht rosig, und DT-Support werden wir wohl nicht bekommen. Schön wäre es, wenn man den 3.16er Kernel über den Patch-Weg auch zum Laufen bekommen könnte, aber das übersteigt meine Fähigkeiten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Juni 2018, 15:06 
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So nur als Background von meiner Seite ...
Ich mache ein wenig im Linux Kernel mit und habe seinerzeit mir mal die Box gekauft
und wollte einen performanten Ersatz für mein lg NAS wo mein "hidden git" Server läuft.

Das Design und einige anderen Sachen habe ich mir mal früher (tm) angesehen, dazu habe ich auch die Datatshehts von C1000 (Vorläufer von C2000 SoC, das auf dem NAS ist)
Kenne also ein wenig vom dem Design und dem Sourcecode davon.
Und ich kann euch sagen der ist *wirklich* Schrecklich, teilweise was die erste Version vom Produktdatasheet falsch. (Konnte man in den Sourcen lesen)

DT aka Devicetree ist (aktuell) hier außer Frage (soweit noch in Erinnerung, kann mich irren)
Der C2000 eine andere Methode benutzt um die 2. CPU zu starten
Pincontrol ist nicht sauber dokumentiert
Clockdevice und Interrupt ist eine "Eigenentwicklung"
Netzwerk ist nur irre, weil da noch eine Firewall (*) ist
GPIO dürfte gehen, Treiber fehlt
AHCI aka SATA dürfte Treiber ist upstream
DWC2 und DWC3 (aka USB2 und USB3) ist upstream
habe ich was vergessen ??
Irgendwas mit CRAM für die hidden Firewall CPU"
BTRFS und EXT4 Optimierungen die "unnötig" sind
PWM für FAN control

(*)
Netzwerk
Ich hatte eine gefühlte Woche gebraucht um den Code zu verstehen.
Dieser war nicht geradeaus designt und wolle alles verstecken.
Da war auch der Fehler mit dem Datenblatt

Ich würde mich nicht wundern das dieser SoC $irgendwo in einer Firewall sitzt um den Datenverkehr abzuschnüffeln

Anyway ARCH support dürfte ggf. gehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Dienstag 19. Juni 2018, 21:45 
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@ElektromAn: Willst Du damit sagen, dass Du das zusammenbauen willst oder ist das nur eine Mitteilung über Deinen Wissensstand?


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Donnerstag 21. Juni 2018, 18:18 
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trupf hat geschrieben:
@ElektromAn: Willst Du damit sagen, dass Du das zusammenbauen willst oder ist das nur eine Mitteilung über Deinen Wissensstand?

Aktuell mein Wissensstand ...

Wollte eigentlich nachdem ich mit das Netzwerk angesehen habe nochmal über die CPU gehen ...
(*)

Auf den ersten Blick im Netzwerkinterface
Der (zensiert) SoC hat ein (zensiert) FIFO Interface, hatte ich vergessen, Hmpf
Das ist Steinzeit !
Aber der Source ist schön klein und übersichtlich.
Im Vergleich zu den von Zyxel, aber da war auch der Firewall / Deep Paket Inspection.
-> braucht eh keiner
Code:
Comcerto/barebox-mindspeed $ wc -l drivers/net/comcerto/*.c
      602 drivers/net/comcerto/c2000_eth.c
     1474 drivers/net/comcerto/pfe.c
      683 drivers/net/comcerto/pfe_driver.c
      171 drivers/net/comcerto/pfe_firmware.c
      244 drivers/net/comcerto/pfe_pci.c
      203 drivers/net/comcerto/pfe_proc.c
      334 drivers/net/comcerto/pfe_unit.c
     4214 total

Muss da aber nochmal drüber nachschauen, das Laden der Firmware habe ich nicht gesehen.
Und dann kommt endlich die CPU dran

Aussage für Kernel > 3.12
50/50

(*)
Habe gerade bei googlesource die Sachen vom Bootloader gefunden, der SoC wird/wurde bei Google Fiber benutzt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Donnerstag 5. Juli 2018, 22:23 
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Guten Abend,
ich sitze nun wieder vor meinem 540er NAS und leider nervt das Teil immer mehr. Ich habe bereits versucht nach der Anleitung von http://www.techdudes.de/1930/zyxel-nas-520-540-542-mit-debian-und-openmediavault-omv/ OVM zu installieren. Leider bootet mein NAS einfach nicht vom Stick. Ich habe mittlerweile 3 Sticks auf zwei unterschiedlichen PC erstellt (Win 7 und 10) und keiner wird vom NAS zum booten verwendet. Immer kommt nur das OS vom NAS anstelle vom OVM. So wie ich die Anleitung von techdudes verstehe, muss das NAS selbstständig vom Stick booten und erst dann ein neuer Kernel installiert werden, stimmt das?
Muss ich irgendwo im NAS einstellen, dass es vom Stick bootet?


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Samstag 7. Juli 2018, 19:01 
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Beiträge: 35
digens hat geschrieben:
Guten Abend,
ich sitze nun wieder vor meinem 540er NAS und leider nervt das Teil immer mehr. Ich habe bereits versucht nach der Anleitung von http://www.techdudes.de/1930/zyxel-nas-520-540-542-mit-debian-und-openmediavault-omv/ OVM zu installieren. Leider bootet mein NAS einfach nicht vom Stick. Ich habe mittlerweile 3 Sticks auf zwei unterschiedlichen PC erstellt (Win 7 und 10) und keiner wird vom NAS zum booten verwendet. Immer kommt nur das OS vom NAS anstelle vom OVM. So wie ich die Anleitung von techdudes verstehe, muss das NAS selbstständig vom Stick booten und erst dann ein neuer Kernel installiert werden, stimmt das?
Muss ich irgendwo im NAS einstellen, dass es vom Stick bootet?

Kernel installieren geht auch ohne Booten vom USB-Stick. Aber Du müsstest die Box aufschrauben und mit einem Serial-zu-USB-Converter wie diesem hier https://www.ebay.de/itm/272493108104?_trksid=p2060353.m2749.l2649&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT die serielle Schnittstelle mit deinem PC verbinden. Im terminal kannst Du dann den Bootprozess unterbrechen und das neue Barebox Environment und den Kernel flashen (wie das alles geht schreibe ich hier nicht, das kannst Du aber mit Google und viel Lesen herausfinden)......Aber wenn die Box nicht vom USB-Stick bootet halte ich es für wahrscheinlich, dass sie das nach dem Flashen des neuen Kernels auch nicht tut und überhaupt ist das Verfahren schwieriger als in der von Dir genannten Anleitung.

Um Dir zu helfen würde ich folgendes vrschlagen:
Zuerst den USB-Stick überprüfen. Lässt er sich unter Linux mounten? Hat er eine GPT (siehe Step 4 in der von Dir verlinkten Anleitung)? Du solltest in jedem Fall auch ein "jessie"-Image nehmen, keins mit "stretch" (soweit ich mich erinnere funktionieren die "stretch"-Images nicht ohne Flashen des Kernels - also erst nach dem Flahen des aktuellen Kernels "stretch" verwenden!). Falls es mit dem Stick nichts wird versuch alternativ eine SD-Karte. Die Images mit Win32DiskImager statt dem Unetbootin auf den Stick zu spielen hat hier auch schon mal jemandem geholfen. Wenn der Stick (bzw. die SD-Karte) ok ist und es trotzdem nicht geht wären Bootlogs hilfreich (ich weiß nicht mehr ob die über das Zyxel Weinterface zu bekommen sind, wenn nicht per backdoor http://zyxel.nas-central.org/wiki/Telnet_backdoor oder ssh einloggen und die Datei /var/log/syslog hier posten.).


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Juli 2018, 23:28 
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Registriert: Dienstag 13. September 2016, 08:55
Beiträge: 12
trupf hat geschrieben:
Du solltest in jedem Fall auch ein "jessie"-Image nehmen, keins mit "stretch" (soweit ich mich erinnere funktionieren die "stretch"-Images nicht ohne Flashen des Kernels - also erst nach dem Flahen des aktuellen Kernels "stretch" verwenden!). Falls es mit dem Stick nichts wird versuch alternativ eine SD-Karte. Die Images mit Win32DiskImager statt dem Unetbootin auf den Stick zu spielen hat hier auch schon mal jemandem geholfen.


Guten Abend,
sorry ich komme leider nur sporadisch dazu es zu testen, aber sowohl das jessie Image als auch Win32DiskImager haben geholfen. Ich bekomme es nun vom Stick gestartet und kann mich auch per Putty einloggen. Wenn ich jedoch die Zip runterladen will mit wget wird der Hostname nicht aufgelöst...
Das Nas hängt direkt an der Fritzbox und ist uneingeschränkt. Mein Internet funktioniert... Woran kann das liegen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Freitag 13. Juli 2018, 09:46 
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Das kommt mir sehr sehr bekannt vor. Erst nachdem ich den Kernel geflasht hatte, ging die Namensauflösung auch ohne Probleme.
Dazu habe ich mir via Windows einfach den Kernel geladen und dann via Winscp in ein verzeichnis geschoben. Dann ging es viaputty in das verzeichnis und die Zip datei wurde dann mit unzip entpackt.
Als nächstes konnte ich den Kernel ohne Probleme flashen. Aber, wenn mich nicht alles täuscht, liegt der Kernel auch mit im root Ordner. d.h. du müsstest dich nur via root einlogen bzw. erstmal ein passwort erstellen.


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