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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Montag 21. August 2017, 20:45 
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Experte

Registriert: Dienstag 19. Mai 2015, 09:25
Beiträge: 654
Wohnort: Germany / Cologne
DocBrown hat geschrieben:
@ElektromAn
Was hat Dich verwirrt?
Der Sandisk Extreme USB-Stick ist eher eine SSD im Stickformat mit entsprechenden Smart-Funktionen, u.a. auch die insgesamt geschriebenen Blöcke. Diese sind nicht-volatil im Stick abgelegt, also auch nach Neustart, Format und Powerlost abzufragen.

Genau *das*
Ich bin bisher nicht auf die Idee gekommen in bei meinen Hardware-Zoo die/verschiedene(n)
USB-Sticks/SSD usw. auf hdparm kompatibilität zu prüfen ...
Mister XY hat geschrieben:
Wie sieht es denn mit einem Kernel update aus?

> 3.2.x nehme ich an.
also keine security patches

Von meiner Seite aktuell nein
Ich habe zwar *irgendwo* einen Comcerto Kernel herumliegen, wo ich schon mal dran gearbeitet habe, aber ich muss da erst mal sehen wie viel ich von den speziellen (*) Teil weggeschmissen habe. Und dann gibt es noch meinen DT Start ...
Und ich brauche Zeit, die ich aktuell wegen mt7610u/mt7612u nicht habe

(*)
Minspeed hat viel im Netwerkstack und Filesystem "optimiert".
Ob die Optimierungen wirklich Sinn machen ist eine andere Sache ...

_________________
Linux Kernel Developer
Lots of stuff attached to serial console
https://github.com/ulli-kroll


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Dienstag 22. August 2017, 17:57 
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Registriert: Dienstag 22. Januar 2013, 12:49
Beiträge: 397
Ok, also ich gehe davon aus, dass ich mir das Image lade auf den Stick packe und der Stick sich dann eine eigene Partition erstellt. Wie funktioniert das dann mit den Updates die hier zu finden gibt. Überrschreibe ich dann einfach nur die Daten auf dem Stick und meine einstellungen bleiben erhalten?


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Mittwoch 23. August 2017, 18:18 
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engagiertes Mitglied

Registriert: Dienstag 22. Januar 2013, 12:49
Beiträge: 397
Ich habe immer noch nicht so richtig mitbekommen, was das flashen eines seperaten Kernels bewirkt.
So habe mal getestet, naja was soll ich sagen. Entweder liegt es an Jdownloader oder an Debian, aber da dauert die installation sowie die erstinbetriebsname ewig (ca 3/4 Stunde). Mit Samba habe ich eine Übertragung von 50-60 mb/s. Zum Vergleich habe ich ein Terramaster F2-220 mit Ubuntu laufen. Dort habe ich eine Übertragung von ~100 mb/s und java läuft ruckzuck.


So, jdownload habe ich besser hinbekommen indem ich nicht die Openjdk Java version nehme sondern die Oracle Version. Siehe da, es läuft sehr performant auf der NAS. Fehlt nur noch die Sache mit der fehlenden Leistung bei der Datenübertragung via SMB.


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Mittwoch 30. August 2017, 08:07 
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interessiertes Mitglied

Registriert: Freitag 3. Januar 2014, 17:19
Beiträge: 109
DocBrown hat geschrieben:
.....
Flash-Speicher:
Und das fängt bei dem USB-Stick an, denn darauf läuft nachher das Betriebssystem.
Zum Herumtesten ist eine SD-Karte oder Billigstick ok. Wer das ernsthaft benutzen will, sollte sich das anschaffen. Der o.g. Stick ist ausgelaufen und günstig im Handel (Nachfolger ist der 3.1).

Fertig-Image von SCP oder selbst bauen:
Mal zum Schauen .....

Danke für dein Post!

Eigentlich würde ich gerne direkt auf dem 256MiB NAND SLC flash (AMD S34ML02G1) installieren. Einen USB SPI Flasher für den Notfall habe ich hier. Etwas downtime der NAS wäre kein Problem.

Kannst du mir eventuell die Nachteile nennen, wenn ich auf die 256MiB NAND flash (AMD S34ML02G1) installiere?
Ansonsten würde ich wohl ne Sandisk 128GB SSD (MLC soll laut Google Bericht SLC nicht hinterher hinken:https://www.golem.de/news/ssds-bei-google-slc-und-mlc-flash-speicher-sind-fast-gleich-gut-1603-119519.html) nehmen.

Achja, noch ein paar Fragen:
-Klappt WOL reibungslos?
-Gibt es ein Autoshutdown für OMV / debian?

Wäre über ein paar Tipps dankbar. Die kommenden Tage soll endlich mal der Zyxel kram runter :)

Gruß HangOver

_________________
[NAS520][NAS540]v5.11 - KODI Streaming Probleme - Ungelöst bisher
Flow Control AVM<->ZyXel Workaround:
http://www.zyxelforum.de/viewtopic.php?f=294&t=9988&p=68016#p68016
So siehts aus: https://youtu.be/Li51XAJ86B0


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Mittwoch 30. August 2017, 08:50 
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Beiträge: 397
Also bei mir ging WOL leider nicht. Weder mit der Originalen Firmware noch mit der OMV Firmware/system. In OMV gibt es eine Autoshutdown funktion aber ich konnte sie bei mir leider nicht aktivieren bzw. installieren. Mir hat der Test gereicht. Ich bleibe doch lieber beim Terramaster F2-220. Der hat auch einen Dual Core und ich habe die Möglichkeit sämtliche OS zu installieren (eigentlich so etwas wie ein Microserver).


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Sonntag 10. September 2017, 15:03 
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So, ich habe jetzt auch ein kleines Script geschrieben, mit dem man den Lüfter temperaturabhängig steuern kann. Prinzipiell kann man das Script einfach im Daemon Modus starten oder minütlich mittels crontab bzw. systemd timer. Ich habe es mit mir mittels systemd timer. Zusätzlich habe ich noch das bereits vorhandene Script von SCP zur Anzeige der Lüftergeschwindigkeit etwas ergänzt, so dass jetzt auch korrekt angezeigt wird, wenn der Lüfter steht.

Dateianhang:
fanctrl.zip


Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Sonntag 10. September 2017, 16:53 
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wenn es möglich ist kann es scp bestimmt mitaufnehmen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Dienstag 12. September 2017, 13:01 
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Hi,

ich möchte denn nun auch wieder etwa schreiben, und noch offene Fragen beantworten.

@MisterXY:
Ich hatte an der /etc/samba/smb.conf etwas geschraubt.
Wesentlicher Punkt waren die Optionen UseSendFile und raw read/write (bitte googlen, aus dem Gedächtnis).
Danach hatte ich dann 110MB/s Lesen und ca. die Hälfte beim Schreiben, sofern der NAS Leerlauf hatte und nicht gerade beim Indizieren der Mediafiles war.

@Hangover:
Das Debian arbeitet in der Stick-Variante / Linux-Kernel mit dem älteren init-System.
Bemerkbar daran, dass weder shutdown noch poweroff laufen. reboot und halt funktionieren.
Insofern sehe ich da für suspend oder hibernate eher schlechte Karten, evtl. ist das auch die Ursache dafür, dass die Funktion bei OMV nicht läuft.


Mit dem alten Linux-Kernel 3.2.xx hatte ich mir dann auch Gedanken gemacht.
Unter anderen läuft udev nicht, welches die Geräteerkennung managed, u.a. auch die Zuweisung /dev/disk/by-id/...

Zielsetzung war für mich ein update- und upgrade-fähiges System.
Bezüglich der Debian-Patches ist das mit dem Stick-System erreicht, und evtl. schafft es ja auch jemand, ein Debian 9.1 "Stretch" auf das NAS zu bringen. Es bleibt jedoch eine gewisse Unsicherheit.

Letztendlich bin ich folglich beim gleichen Gedanken und Entschluss wie MisterXY gelandet, und auf ein Ubuntu Server 16.04 LTS gewechselt.
Wer also noch Fragen (zum Debian-Stick) hat: bitte jetzt stellen. Alle anderen Fragen bitte per PM.

Gruss, Doc


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Freitag 15. September 2017, 13:20 
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Beiträge: 121
Geht hier eigentlich auch Docker mit?


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Samstag 16. September 2017, 22:58 
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Beiträge: 11
Also ich habe bei mir sehr wohl Debian 9 (stretch) am laufen (allerdings ohne OMV aber mit Nextcloud) und das funktioniert mit dem Kernel von SCP (bis auf die folgenden 2 Funktionen) sehr gut. Ich habe in den Logs 2 Funktionen gefunden, die strech voraussetzt, aber der Kernel nicht unterstützt (SO_REUSEPORT und PR_SET_CHILD_SUBREAPER), beide sind aber nicht essentiell (und lassen sich wohl auch noch mittels Patch nachrüsten, siehe auch hier: debian-8-kernel-f%C3%BCr-nas540-selber-bauen-t11320s15.html). WOL ist für mich nicht essentiell, da der Stromverbrauch äußerst gering ist (Festplatten in Standby und Lüfter bleibt mit meinem Script fast immer aus).

@DocBrown: udev läuft sehr wohl mit dem Kernel. Suspend oder Hibernate verwende ich nicht, da Nextcloud ja immer erreichbar bleiben soll. In Bezug auf die Update-Fähigkeit (längerfristig gesehen) ist man aber sicher mit der F2-220 in einer besseren Position.


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Sonntag 17. September 2017, 06:15 
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Moin,

OMV ist eine schöne Oberfläche für ein NAS, nur leider bei Debian 8 eine (sehr stabile) Beta und bei Debian 9 eine Alpha-Version.
Ist halt ein kleines Entwicklerteam.

An ein anderes Kernel hatte ich mich zugegebenermaßen nicht herangetraut, es lief noch 3.2.xx mit seinen Defiziten.
Bei mir lief die Lösung auch im alten initV. Hing das damit ebenfalls zusammen?

Die Zyxel-NAS ist insbesondere mit einer Lüfter-Anpassung extrem leise, und als ARM-Lösung auch sehr sparsam.
Für Dich ideal mit permanenter Erreichbarkeit und geringen Leistungsbedarf.

Wie immer steht Leistung im Gegensatz zu Verbrauch und auch Lautstärke / Kühlung.
Da ist meine jetztige Lösung mit Lowend-Server schlechter, aber dank von Ubuntu unterstützten Powermanagment für CPU und Chipsatz (C6) mehr als akzeptabel: ca. 20W und etwas lauter. Ein kleines Script schickt das System nach Auswertung des Login- und Netzwerkverhaltens dann nach entsprechender Untätigkeit in Hibernate und wartet auf ein Wake-on-LAN: Lautstärke null, Verbrauch inkl. Admin-Oberfläche iLO ca. 5W.
Dafür gibt es dann mit 112MB/sec read/write-Performance im Raid5 maximale Gigabit-Netzwerkleistung und Linux-Workloads von unter 0.1 auch in der Webmin-Oberfläche und max. 2.5 bei Schreibzugriffen. Zum Vergleich: Zyxel ca.1.0 und 5 bei Schreiben.

Wesentlicher und entscheidener ist jedoch die beschriebene Langfristigkeit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Donnerstag 5. Oktober 2017, 07:06 
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da ich langsam mal debian 9 mit omv 4.0 testen möchte, was muss ich im script ändern das er auch debian 9 baut und omv 4.0 installiert? was ist zu beachten?

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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Sonntag 29. Oktober 2017, 22:10 
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Registriert: Sonntag 2. Juli 2017, 17:43
Beiträge: 11
Zitat:
da ich langsam mal debian 9 mit omv 4.0 testen möchte, was muss ich im script ändern das er auch debian 9 baut und omv 4.0 installiert? was ist zu beachten?


Ich habe bei mir das letzte Image von hier geholt und auf SD-Karte extrahiert: http://seafile.servator.de/nas/zyxel/images/

Wenn das läuft und der neue Kernel auf das NAS geflasht wurde habe ich angefangen mir selbst einen Kernel zu bauen und mit zusätzlichen 2 Patches noch bestehende Probleme mit strech zu lösen, siehe hier: debian-8-kernel-f%C3%BCr-nas540-selber-bauen-t11320s15.html

Wenn der neue Kernel dann läuft und installiert ist kann man normal über den Debian-Weg mit apt auf stretch aktualisieren und eben so mit apt OMV aktualisieren (OMV habe ich aber bei mir deinstalliert)


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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Montag 30. Oktober 2017, 21:05 
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wie füge ich die passende patche da hinzu?

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 Betreff des Beitrags: Re: Debian 8 auf USB-Stick oder SD-Karte
BeitragVerfasst: Mittwoch 1. November 2017, 20:17 
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Hilfesuchender

Registriert: Montag 18. September 2017, 12:47
Beiträge: 2
Hi!
It's possible install the image debian-nas-jessie-17.180-armhf.img in HD of Zyxel 542?
And if yes, which is the method?

thanks in advance


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